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DAS CHINESISCHE JAHRHUNDERT - Die neue Nummer eins ist anders

300 grüne Städte Arbeitssklaven China Coronavirus Hongkong Hukou Jahrhundert der Demütigung Korruptionsbekämpfung Mao-Bibel Marktwirtschaft China Minderheitenpolitik Nationalitätenpolitik Neuerfindung der Diktatur Planwirtschaft Sozialismus im 21.Jahhundert Staatseigentum Uiguren Waldameisen-App Weltkonjunkturlokomotive

DAS CHINESISCHE JAHRHUNDERT - Die neue Nummer eins ist anders

China ist in aller Munde. Zu Recht! Denn China ist in vielerlei Hinsicht das führende Land des 21.Jahrhunderts. Es hat in kürzester Zeit den einzigartigen Aufstieg von einem der ärmsten Entwicklungs-Länder zu einem Land mit mittlerem Pro-Kopf-Eiunkommen gemeistert. Doch seine Leistungen gehen weit über das Wirtschaftswachstum hinaus.

Wolfram Elsner liefert erstaunliche und oftmals unbekannte Einblicke in das alltägliche Leben und in fast alle Entwicklungsbereiche und Politikfelder eines Systems, das einfach anders funktioniert. Um zu versteghen, was in China und mit China in der Welt gerade passiert, müssen wir die westliche Brille abnehmen und uns von vorgestanzten Vorstellungen lösen.

Unser Bild von China ist verzerrt und unterbelichtet.

Wolfram Elsner plädiert für einen offenen Dialog sowie verlässliche, langfristige und selbstbewusste Kooperation mit der neuen Nummer eins.

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Rudolf Steiner: DIE PHILOSOPHIE DER FREIHEIT

begrifflich Faktor Bewusstes Erleben Charakterologische Anlage Demut Denken und Vorstellen Egoismus Ehrgefühl Eigenwesen des Denkens Erkenntnisbegriff Etischer Individualismus Freiheit Fühlen Gewissen Grundsätze des Handelns Handlung Ich Ich-Bewusstsein Individuelles Leben Individum Intuition Kant Kreyenbühl leiblich-seelische Organisation Liebe und Intuition Liebe zum Objekt Liebesgefühl Mitgefühl Moralischer Begriff Motiv Pflichtbegriff Pflichtgefühl Philosophie Pietät Praktische Erfahrung Praktische Vernunft Praktisches Apriori Rachegefühl Reue Schamgefühl Sittliche Autorität sittlicher Geschmack Sittlichkeitsmaxime Stolz Takt Taktvolle Handeln Treue Trieb Triebfeder Vorstellung Wahrnehmung und Denken Wesen des Denkens Willensakt Wollen Ziele der Sittlichkeit

Rudolf Steiner: DIE PHILOSOPHIE DER FREIHEIT

DIE PHILOSOPHIE DER FREIHEIT Grundzüge einer modernen Weltanschauung von Rudolf Steiner, 1949 Philosophisch-Anthroposophischer Verlag Goetheanum, Dornach (Schweiz) IX Die Idee der Freiheit, Seite 183 - 219 Der Begriff des Baumes ist für das Erkennen durch die Wahrnehmung des Baumes bedingt.   Ich kann der bestimmten Wahrnehmung gegenüber nur einen ganz bestimmten Begriff aus dem allgemeinen Begriffssystem herausheben. Der Zusammenhang von Begriff und Wahrnehmung wird durch das Denken an der Wahrnehmung mittelbar und objektiv bestimmt. Die Verbindung der Wahrnehmung mit ihrem Begriffe wird nach dem Wahrnehmungsakte erkannt; die Zusammengehörigkeit ist aber in der Sache selbst bestimmt. Anders stellt sich der Vorgang...

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Helmut Hauck: SPÄTE BEGEGNUNG

Russische Revolution

Helmut Hauck: SPÄTE BEGEGNUNG

Für Freunde der russischen Literatur hat Rosa Luxemburg eine detaillierte Einführung in die russische Literatur des 19.Jahrhunderts geschrieben, die hier in der "Späte Begegnung" abgedruckt wurde. Als Nachtrag werden die sechs Briefe aus dem Jahre 1920 abgedruckt, in denen Korolenko begründet, warum er die Politik der Bolschewiki ablehnt und die Gefahr des Scheiterns der Revolution sieht. Der Autor spricht von seiner Begegnung mit der Russischen Literatur insbesondere mit dem zu Unrecht unbekannten Russischen Dichter, Literaten und Menschenrechtler Wladimir Galaktionowitsch Korolenko, 1853-1921 mit seinen Werken und  Taten im Zarenreich und während der Russischen Revolution. Daneben begegnet er auch Rosa Luxemburg, der...

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Peter Selg: DIE REINHEIT DES ORDENS UND DAS OPFER

Peter Selg: DIE REINHEIT DES ORDENS UND DAS OPFER

Seite 26: Die Reinheit des Ordens und das Opfer

„Der Kampf mit dem Drachen“. Die Ballade spielt in Rhodos, wo die Johanniter nach dem Verlust von Akko und vor dem Verbleib auf Malta ihren Hauptsitz hatten, und beginnt mit den Versen:

Was rennt das Volk, was wälzt sich dort / Die langen Gassen brausend fort? / Stürzt Rhodus unter Feuers Flammen? / Es rottet sich im Sturm zusammen, / Und einen Ritter, hoch zu Roß, / Gewahr ich aus dem Menschntroß, 7 Und hinter ihm, welch Abenteuer! / Bringt man geschleppt ein Ungeheuer, / Ein Drache scheint es von Gestalt, / Mit weitem Krokodilesrachen, / Und alles blickt verwundert bald / Den Ritter an und bald den Drachen.

Und tausend Stimmen werden laut: / „Das ist der Lindwurm, kommt und schaut! / Der Hirt und Herden uns verschlungen, / Das ist der Held, der ihn bezwungen! / Viel andre zogen vor ihm aus, / Zu wagen den gewaltigen Strauß, / Doch keinen sah man wiederkehren, / Den kühnen Ritter soll man ehren!“ / Und nach dem Kloster geht der Zug, / Wo Sankt Johanns des Täufers Orden, / Die Ritter des Spitals, im Flug / Zu Rate sind versammelt worden.

...

Doch strenge blickt der Fürst ihn an. / Und spricht: „Du hast als Held getan, / Der Mut ist’s, der den Ritter ehret, / Du hast den kühnen Geikst bewähret. / Doch sprich! Was ist die erste Pflicht / Des Ritters, der für Christum ficht, / Sich schmücket mit des Kreuzes Zeichen?“ / Und alle ringsherum erbleichen. / Doch er, mit edelm Anstand, spricht, / Indem er sich errötend neiget: / „Gehorsam ist die erste Pflicht, / Die ihn des Schmuckes würdig zeiget.“ 

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RUDOLF STEINER: DIE WELT DER MUSIK

Anthroposophie Kosmos und Mensch Sphärenmusik

RUDOLF STEINER: DIE WELT DER MUSIK

Zitat Rudolf Steiner aus dem Buch DIE WELT DER MUSIK

"Es ist ja so, dass der Mensch, indem er durch das Leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt schreitet, sich hinauflebt in die Welt der höheren Hierarchien, wie Sie sich erinnern werden. Wir haben gesehen, wie der Mensch sich einlebt in die Welt der Angeloi, der Archangeloi, der Archai, wie er innerhalb dieser Hierarchiengebiete lebt, so wie er hier zwischen den Wesen des mineralischen, pflanzlichen und tierischen Reiches lebt. Nach diesem Leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt senkt er sich dann wiederum zum irdischen Leben herab. Und wir haben gesehen, dass er auf diesem Wege zunächst die Einwirkungen des Fixsternhimmels beziehungsweise seiner Repräsentation, des Tierkreises, mitnimmt und dann im weiteren Abstieg die Einwirkungen der Planetensphäre, der sich bewegenden Planeten."

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